• GOTT GAB UNS ZWEI HÄNDE. EINE, MIT DER WIR EMPFANGEN UND EINE, MIT DER WIR GEBEN. NUTZEN WIR SIE BEIDE.

Für eine lebendige Gemeinde

Die Stiftung

Die gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts fördert eigenständig die Arbeit der evangelischen Kirchengemeinde Wannsee. Sie ist nachbarschaftlicher Zusammenarbeit, Zuwendung und Unterstützung vor allem der Menschen in Wannsee verpflichtet.

Stiftungszweck

Die Stiftung ist Partner der Kirchengemeinde Wannsee und zugleich ihr Förderer. Das Gemeindeleben spiegelt sich in vielfältigen Aktivitäten, deren räumliches Zentrum die beiden Kirchen sind, die Andreaskirche und die Kirche am Stölpchensee.

Zustiftungen und Spenden

Die auf Dauer angelegte fördernde Arbeit der Stiftung können Sie in vielfältiger Form unterstützen und zu Ihrer eigenen machen.

Aktuelles

ICH ICH und ICH – Wolf Biermann meditiert über Johann Sebastian Bach

In der Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis“ von Johann Sebastian Bach findet Wolf Biermann etwas, was ihn zutiefst berührt hat. In seiner nicht-wissenschaftlichen, farbigen Sprache, respektlos gegenüber dem Genie Bach und der Theologie, meditiert Biermann über seine Liebe zu dieser außergewöhnlichen Kantate.

Anlässlich des Jahresempfangs der Stiftung führen wir Bachs Musik zusammen mit Ausschnitten aus Biermanns „Meditation“ auf:

Johann Sebastian Bach – Ich hatte viel Bekümmernis, Kantate BWV 21
Kantatenchor der Kirchengemeinde Wannsee
Sopran: Antje Rux, Alt: Anna Schors, Tenor: Jan Kobow, Bass: Bert Mario Temme
Wolf-Ferrari-Ensemble

18. Oktober 2018, 19.30 Uhr, Kirche am Stölpchensee, Wilhelmplatz 1, 14109 Berlin
Im Anschluss an das Konzert findet im Alten Schulhaus (unmittelbar hinter der Kirche) ein Empfang statt, bei dem sich über die Musik und den Biermann-Text ausgetauscht,  gegessen und getrunken werden kann. Dazu laden wir alle Freunde und Förderer der Stiftung sowie interessierte Bürger herzlich ein.

Jahresempfang 2017

Die Stiftung für die evangelische Kirchengemeinde Wannsee lädt herzlich dazu ein:
In diesem Jahr werden Sie eine theatralische Präsentation von Schülerinnen und Schülern des Theaterkurses im 12. Jahrgang des Werner-von-Siemens Gymnasiums erleben. Sie setzen sich in einer Collage mit der Lyrik aus der Sturm-und-Drang-Zeit Johann Wolfgang Goethes auseinander. Einer der Schwerpunkte liegt auf dem prägenden Erlebnis des jungen Goethe im Zusammenhang mit der Hinrichtung einer jungen Mutter, die ihr Kind getötet hatte. Wie Goethe dies dichterisch verarbeitet, versucht die Gruppe zu zeigen.
Das Projekt befindet sich im Anfangsstadium; aus diesem Grunde hat die Vorstellung den Charakter eines Werkstattabends.

Wir freuen uns über Ihren Besuch zum siebten Jahrestag der Stiftung und auf Gespräche mit Ihnen bei Fingerfood und Getränken.

17. Oktober 2017, 19.00 Uhr
Gemeindehaus Schuchardtweg 5, 14109 Berlin-Wannsee

Kalender zum Lutherjahr 2017

Die Stiftung für die evangelische Kirchengemeinde Wannsee hatte im Jahr 2016 eine Ausschreibung veröffentlicht, in der Jugendliche der Gemeinden Wannsee, Schlachtensee und Nikolassee aufgefordert wurden, einen Beitrag zum Lutherjahr zu leisten.

Form und Art der Darstellung waren frei wählbar, ein finanzieller Rahmen wurde zur Verfügung gestellt. Das Ergebnis des Jugendprojektes unter der Leitung von Luise Kuhnt ist ein Jahreskalender 2017, mit fotografischen Umsetzungen biblischer und christlicher Szenen.

Die Stiftung ist dankbar und stolz darauf, dass diese Idee nun Wirklichkeit geworden ist. Interessenten können den Kalender, gegen eine Spende, erwerben. Bitte wenden Sie sich per Mail oder telefonisch an: Fritz Tangermann, stiftung@kirchengemeinde-wannsee.de, Tel. 030-805 55 58. Einen ersten Eindruck erhalten Sie hier.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Pfarrer Jens Jacobi aus Spandau (Foto) ist zum neuen Gemeindepfarrer für Wannsee gewählt worden. Er hat sein Amt im November 2016 antreten. Die Stiftung gratuliert ihm herzlich!

Pfarrer Michael Raddatz, jetzt Superintendent in Tempelhof-Schöneberg, hat die Gründungsphase unserer Stiftung wesentlich mitgestaltet – wir danken ihm sehr für sein Wirken zugunsten der Stiftung und wünschen ihm alles Gute und Gottes Segen in seinem neuen Amt!

Die Sache mit der Krippe …

… ist ein fiktives Gespräch aus alter und neuer Zeit zwischen Hanna (Prophetin), Elisabeth (Mutter des Johannes), Josef (Vater des Jesus) und Lukas (Geschichtsschreiber). Im Quadrolog machen sich die vier – zum Teil in Versen – Gedanken über die Krippe und ihre Bedeutung im Lauf der Zeiten.
Weihnachtslieder – solistisch gesungen – spielen dabei eine versöhnliche Rolle.
Es sprechen Anneliese und Martin Swarzenski und Annette und Fritz Tangermann (Autor).

Sonntag, 18. Dezember 2016 (4. Advent), 9.30 Uhr
Dorfkirche Güterfelde, Kirchplatz 11, 14532 Güterfelde